Martina Schoder
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11.12.2017

11.09.2010

13. Schwerpunktausstellung im Künstlerverein Walkmühle, Wiesbaden
Das international ausgeschriebene Projekt zum Thema:
Welchen Beitrag können Künstler für die notwendigen, und an vielen Stellen bereits im Umbruch befindlichen, Veränderungen des Verhältnisses von Mensch und Natur leisten? Die Wahrnehmung der positiven und nährenden Aspekte von Natur droht unterzugehen in den schlicht unerlässlichen Hinweisen auf die Zerstörung von natürlichen Lebensräumen, die seit langem viele gesellschaftliche Prozesse bestimmen. Natur wird dadurch häufig eher als schwächelnder Patient gesehen, denn als kraftvolle Grundlage unseres Lebens.

Die immensen Probleme im Blick haltend, liegt der Schwerpunkt dieses Projektes daher in der Frage, wie eine Stärkung der Verbindung des Menschen mit natürlichen Prozessen, innen und außen, erreicht werden kann. Wir sind Teil eines größeren Zusammenhangs, den wir Natur nennen, und nicht umgekehrt. Neben der Präsentation von aktuellen Positionen im Bereich der Ausstellungsräume des Künstlervereins, die Künstlerinnen und Künstler verschiedener Generationen und Länder zu diesem Themenkomplex erarbeiten, sind Aktionen und Installationen im Außenbereich in naturnaher Umgebung vorgesehen. Die geografische Lage der Walkmühle, mit ihrer direkten Nähe zum Stadtwald, in der die Natur unmittelbar an die Präsentationen heranwächst, ist dafür besonders gut geeignet.

Ein Katalog mit 52 Seiten, der alle 47 KünstlerInnen vorstellt, ist erschienen.
Text: Axel Schweppe

Mein Film zum Projekt: SAMENSPENDE - guerilla seed dropping



Der Link: http://www.youtube.com/watch?v=Y7RwLm8-o9g

Rahmenprogramm und Symposium am 23. + 24.10.2010, 10-17 Uhr
Künstlerische Renaturierung der Gesellschaft
in Kooperation mit der Heinrich-Böll-Stiftung Hessen e.V.

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»Die Kunst der Natur ist die Natur der Kunst« 11.09. - 24.10. 2010, Künstlerverein Walkmühle, Wiesbaden

»zerbrechliche natur«

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