Martina Schoder
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23.03.2019

01.02.2006

Im Rahmen der Sonderausstellung mit diesem lautmalerischen Titel zeigt das Vor- und Frühgeschichtsmuseum Schloss Steinheim im Marstall vom 28. Januar bis 21. Mai 2006 die verschiedenen Aspekte des Blütenstaubes in Medizin und Archäologie.

Ein Dialog zwischen Kunst und Botanik
Die Ausstellung wird begleitet von Werken der Hanauer Künstlerin Martina Schoder. Ihr plastisches Werk ist häufig von Naturerscheinungen inspiriert. Die suggestiven Tonskulpturen imitieren Formen aus der Welt der Botanik wie Knospen, Kapseln oder Samen. Einige größere Objekte erinnern an Urtierchen und Lebewesen der Unterwasserwelt. Bei näherer Betrachtung zeigen die Formen jedoch ganz eigene Strukturen, Farben und Oberflächen. Sie weisen eine verblüffende Ähnlichkeit mit den sonst unsichtbaren, weil mikroskopisch kleinen Pollen und Sporen im Pflanzenreich auf. Martina Schoder verwandelt sie zu „versteinerten Urwesen", die ihren winzigen Vettern an überraschender Schönheit in nichts nachstehen.


Pressestimmen

HA - MikroskopPollensuche - 01.2006.pdf HA - MikroskopPollensuche - 01.2006.pdf (280.05 KB)

HA - KleinsteTeilchen - 01.02.2006.pdf HA - KleinsteTeilchen - 01.02.2006.pdf (317.62 KB)

HA - Pollen - 18.03.2006.pdf HA - Pollen - 18.03.2006.pdf (171.38 KB)


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Hatschi! ...Pollen! Blütenstaub in Medizin und Archäologie

Ein Dialog zwischen Kunst und Botanik, Museum für Vor - und Frühgeschichte Schloss Steinheim, Hanau

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